Saudi-arabische und chinesische Investoren interessiert an türkischer Gasversorgung

Milliyet – Während die Privatisierung des zweitgrößten Gasvertriebsnetzwerks in der Türkei ihrem Ende am 16. April zugeht, zeigen sich Investoren aus China und Saudi-Arabien interessiert. Das Ausschreibungsverfahren für den Anteil von 80 % an Baskent Dogalgaz A.S., dem Unternehmen, das die türkische Hauptstadt Ankara mit Erdgas versorgt, werde bis Ende des nächsten Monats beendet sein, so der amtierende Präsident der Privatisierungsbehörde (OIB).
Die Privatisierungsausschreibung hat die chinesische ENN-Gruppe, die die Gasversorgung in mehr als hundert Städten in China kontrolliert, sowie einen Investmentfonds in Saudi-Arabien angezogen. Es werde davon ausgegangen, dass der Investmentfonds gemeinsam mit einem türkischen Partner ein Angebot abgeben wird. Unter anderem kämen Akfen, Aksa, Kolin – Cengiz – Limak, Aygaz, STFA, Torunlar und Global Yatırım infrage, gab der OIB-Leiter an.
Mit mehr als 1,3 Millionen Kunden ist Baskent Gaz das zweigrößte Gasversorgungsunternehmen in der Türkei nach IGDAS, das Istanbul und Umgebung versorgt.
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