Iran, Irak & Co. Handel funktioniert fast nur über die Türkei

Unlängst gab man bekannt, dass der Handelsvolumen mit Iran auf 20 Mrd. USD gestiegen ist. Man nimmt an, dass schon in den kommenden 3-4 Jahren dieser Betrag auf 30-40 Mrd. USD steigen dürfte. Der Handel mit Irak sieht auch nicht anders aus, zumal das Land nach den Kriegen, viel Nachholbedarf hat.

Klar, man soll nichts liegenlasse und alles mitnehmen, was geht. Nur soll man nicht zu stark auf die derzeitig guten wirtschaftlichen Beziehungen setzen. Diese Länder sind Kantonisten. Heute da morgen weg. Schon kleine politische Verstimmungen führen auch in den Wirtschaftsbeziehungen zu Spannungen.

Eines aber bleibt Fakt. Wenn europ. Unternehmen an dem Handel mit diesen Kantonisten profitieren möchten, tun sie gut daran, dieses über die Türkei zu tun.

Gesicherte Zahlungsabwicklungen gibt es kaum. Es gibt Unternehmer auf der türkischen Seite, die die Waren aus Europa kaufen und diese Iran, Irak  Co. per Handschlag verkaufen. Für einen Europäer undenkbar. Auch gibt es türk. Banken, die die Bankbürgschaften aus den genannten Ländern akzeptieren.

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