Heute ist Weltfriedenstag – Eine Friedensformel gibt es als Bonus dazu

Heute haben wir den Weltfriedenstag. Ein Tag wie jeder andere eigentlich. Genauso alltäglich und selbstverständlich sollte eigentlich der Frieden sein. Nun gut, wir wissen, es ist nicht der Fall.

Mir ist ein schräger Gedanke gekommen, wie man die Kriege verhindern könnte, zum Teil wenigstens. In erster Linie geht es doch um Waffenverkäufe der Waffenindustrie. Damit Waffen und Munition verkauft werden, müssen Kriege stattfinden. Schließlich müssen die Waffen, die man entwickelt und produziert hat, abgesetzt werden. Gäbe es keine Krisen und Kriege, die man nicht selber initiiert, würde die Waffenindustrie auf den entwickelten und produzierten Waffen sitzen bleiben.

So wie in der Landwirtschaft müssen in dieser Phase die Subventionen ins Spiel kommen. Die Waffenindustrie sollte Gelder bekommen, damit sie keine Waffen mehr produziert.

Eine zweite Variante wäre, dass sie weiter produzieren und man kauft denen die Waffen ab und verschrottet direkt. Damit neue Geräte und Dinge entstehen. Die Kosten wären auf jedem Fall geringer, als die Kriege und daraus resultierende Wiederaufbau von Städten und Flüchtlingsströme zu finanzieren.

Den Verschrottungsbetrieben würde eine größere Bedeutung zuteil werden. Diese würden am Anfang der Lieferkette der High-Tech-Industrie stehen. Mehr forschen, entwickeln und produzieren, aber nicht zum Töten.

Manchmal muss man diese krassen Gedanken haben, damit daraus sich noch viele andere Gedanken entwickeln und sich irgendetwas bewegt. Hätte man sich vorstellen können, dass Deutschland die AKW’s schließt, eine Multimilliarden Euro Industrie? Es geht, wenn man groß denkt und willig ist zu handeln.

 

 

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