Politischer Islam and the German Holzweg

politischer islam

Politischer Islam und schon wieder ist Deutschland auf dem Holzweg. Ich werde nicht müde zu jeder Gelegenheit zu betonen, wie schlimme es um Deutschland in diesem Zusammenhang steht. Ob ein Zurückrudern möglich ist? Wahrscheinlich nicht. Mit Nichtwissen behaupte ich, dass die Fürsprecher des Islams in der deutschen Politik, dafür bezahlt werden oder wurden, dass sie so schlaue und verständnisvolle Sprüche über den Islam loslassen und danach zwangsläufig nicht zurückrudern können. Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, wie so manches, das gesagt wird, auf Knopfdruck und ohne Veranlassung gesagt werden kann.

Es klingt makaber, wenn man die Türkei als Beispiel nimmt, aber tun wir es einfach mal. Wenn ein türkischer Politiker auf einmal sagt: „Das Christentum gehört zur Türkei.“ würde man denken, ‚was ist jetzt in ihn gefahren?‘, oder man sägt ihn einfach ab, schießt ihm ins Knie oder sonst etwas, aber seine politische Karriere wäre zu Ende. So etwas sagt man nicht einfach so. Würde ein israelischer Politiker sagen: „Der Islam gehört zu Israel“, würde man den Spruch im Land entweder überhören, weil keine Veranlassung dazu besteht, aber zumindest würde man denken: „Was will der denn?“, denn der Islam, wie das Christentum, gehören zu Israel. Dort wird die Demokratie nämlich vorgelebt. Meinungsfreiheit, Menschenrechte, das Gesamtpaket halt. Jeder darf dort seine Religion ausüben, wie es ihm gefällt, eigentlich wie in Deutschland auch. Mit einem Unterschied. Die Muslime in Deutschland, wollen wir mal nicht verallgemeinern, sagen wir besser, die Muslime, die in der Öffentlichkeit Gehör finden, verlangen mehr, immer mehr, so, als könnten sie ihre Religion in Deutschland ansonsten nicht ausüben, was gar nicht stimmt. Das sind die Personen, die dann vom Islam in den politischen Islam übergehen und damit Unheil und Unruhe in Deutschland, aber auch anderswo stiften. Gestern kam ich in Aschaffenburg an einem Ruderverein vorbei. Bei dem Anblick eines Vierers wurde mir erst bewusst, dass die Ruderer eigentlich alle zurückrudern um vorwärtszukommen. Sollte da eventuell doch etwas möglich sein in Deutschland?

 

Erklärung:

Ihr habt gemerkt, mein 10 Jahre alt gewordener Blog go2tr.de, mit über 6.000 Beiträgen zu meinen Türkei-Deutschland Businesserfahrungen und meiner Kritik am Unrecht (kann man hierunter immer noch lesen) , heißt jetzt, ichmeinsgut.de So muss ich mich weniger erklären, dass ich es tatsächlich gut meine und Hass in meiner Seele und Herzen keinen Platz hat. Es geht und ging immer um die Menschen und um die Gerechtigkeit. Die Dosierung der Türkei-Themen werden weniger werden.

“Er bekommt der Türkei, den Türken, Europa und den Nachbarn nicht!” – Damit ist alles gesagt.

Was über die Ära Erdogan gesagt werden kann, ist gesagt. Er  hat seinen Job gut gemacht. Die Amerikaner, die ihn in der Türkei etablierten, wie damals Saddam Hussein im Irak, Muammar-al-Gaddafi in Libyen u.a. auch, haben ihm schon längst gratuliert: „Good Job Tayyip!“, denn die Türkei ist in kompletter Abhängigkeit vom Ausland. Ohne Importe funktioniert nichts mehr im Land und Geld für die Importe muss ebenfalls aus dem Ausland geliehen werden. Perfekter geht es eigentlich nicht, natürlich aus der Sicht der Kräfte, die die Türkei besetzen wollten. Heutzutage muss man keinen Krieg führen, es müssen keine Menschen sterben, es reicht, wenn man an der Wirtschaftsschraube dreht. Wir sind wieder im Jahre 1918, der Mann am Bosporus ist wieder krank, die Türkei kann ohne das Ausland nicht mehr funktionieren. „Good Job Tayyip, well done!“*

(*) Aus der Sicht seiner Auftraggeber.

Liebe Freunde, monatlich lesen fast 300.000 mein Blog. Vielen Dank dafür. Dass die meisten es in den sozialen Medien die Beiträge nicht mit einem “Like” bzw. “Gefällt mir” markieren können, zeigt die Angst derer, die schon allein wegen einem, aus meiner Sicht, harmlosen Text, Ärger zu bekommen fürchten. Dennoch ist gut zu wissen, dass Ihr für die Gerechtigkeit und die Menschenrechte steht und mir den Rücken stärkt. Auf gute Zeiten. Euer ARD

 

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