“Deutschland gut Land!”

Weder Beruf noch Berufung. Da ich die Kinder und Jugendlichen coache, habe ich täglich mit den u.a. neu zugewanderten Familien zu tun, dabei meine ich die, die seit „Wir schaffen das!“ bis heute nach Deutschland gekommen sind, um hier ein sorgenfreies Leben zu haben. Alles was ich machte und mache, ob es Unternehmens- oder Unternehmerberatung ist, oder halt Soziales, ich mache es mit Leidenschaft. Ich sage bewusst nicht „Ein schönes Leben“, sondern “Sorgenfreies Leben”, denn unter schön empfindet jeder etwas anderes, auch wenn es einen Grundtenor durch die Gesellschaft gibt, was unsereiner so ziemlich gut und schön empfindet. Stopp! Schon diese wenigen Zeilen können falsch verstanden werden. Ich schrieb „unsereiner“. Enthielt das Wort schon einen Schuss Rassismus, ein wir und ihr? Das tat es tatsächlich, aber das ist mir mittlerweile so etwas von egal. Was ich zu sagen habe, lässt sich nur so erklären, mit einem Schuss Rassismus, wie einige das Sehen werden, weil sie kein anderes Wort dafür haben, wie z.B. differenziertes Betrachten.

Deutschland holt sich neue Probleme ins Land und nicht zu wenige.

Der Zustrom von Flüchtlingen, oder Ankommenden, wie sie mittlerweile genannt werden, reißt nicht ab und wird noch dunkler. Ich meine, dass derzeit viele aus Afrika zu uns kommen. Diese kulturelle Vielfalt nervt mich, wenn ich mal so offen sagen darf. Ich darf das sagen, weil ich vorneweg ‚Ahmet‘ heiße. Regten sich die Einheimischen früher über mich und meinesgleichen auf, so tue ich da jetzt, mit den anderen, ganz andersartigen. Viele meiner deutschen Freunde beneiden mich, dass ich manche Dinge so offen aussprechen und beim Namen nennen kann, weil ich einen Migrationshintergrund habe. Deutsche Themen, im Sinne der Deutschen und für Deutschland. Ich halte nichts zurück, denn es geht um Deutschland und alle sollen es erfahren.

Oftmals vergesse ich, dass ich später zum Deutschsein dazu gestoßen bin, aber dann mit Leib und Seele und mit viel Herz. Ich liebe Deutschland und möchte nicht miterleben, dass Deutschland zugrunde geht. Eigentlich wird mir mein Wunsch erfüllt werden, denn ich werde die schlimmen, die schlimmsten Zeiten, nicht miterleben. Hatte man früher eine Lebenserwartung von 70 Jahren, so mögen es heute 80-90 sein. Sollte ich meine Sinne beisammenhaben, werde ich doch was davon sehen können. Teilweise sehe ich es heute schon in meiner Stadt. Es gibt Straßenzüge in meiner Stadt, wo man das Gefühl bekommt, in einem Land zu sein, zwischen Syrien, Afghanistan und Schwarzafrika, dass man sich fragt, wo sind die eigentlichen die Deutschen geblieben?

Mein Freund, genauso Wirtschaftsexperte wie ich (musste lachen), sagt: „Die werden auch ihren Beitrag für die Wirtschaft beisteuern.“ Ihr merkt, mein Freund ist SPD-Wähler mit grüner, in diesem Fall rosaroter Brille. „Was für ein Beitrag denn?“ „Als Arbeitskräfte und vor allem als Konsumenten, denn sie werden ihr Geld, auch wenn es Sozialhilfe ist, in Deutschland ausgeben und zum Wohlstand beitragen.“ Eigentlich, wie er mit dem ersten Satz kam und sagte: „Die werden…“ ist er ausgerutscht, denn das ist Diskriminierung. Es gibt nicht die „Wir“ und „Die“. Ich denke wird sind eins. Spaß beiseite, denn davon sind wir weit entfernt eine Einheit zu sein.

Die Massen, die nach Deutschland strömen sind zu 99% (meine Einschätzung) Muslime, die Ukrainer ausgenommen, also inkompatibel mit allen Gesellschaften der Erde, bis auf der eigenen. Obwohl, untereinander sind sie sich auch nicht grün. Aus diesem Grund müssen die meisten die Flucht antreten und beglücken Deutschland mit ihrer Anwesenheit. Dabei nimmt Deutschland die Verfolgten und die Verfolger auf.

Ich wiederhole mich gerne, wenn ich feststelle, dass wir es hier mit illegalen Einwanderern zu tun haben. Wer flüchtet, begibt sich nicht in Gefahr und geht über 10 Grenzen, um nach Deutschland zu kommen. Auf der Route hierhin gibt es genug Länder, wo man bleiben könnte, wenn sie doch für einen bis ans Lebensende sorgen würden und das ohne arbeiten zu müssen.

Da sind sie und jetzt? Geben sie wirklich, dass was sie hier ohne Arbeit an Geld bekommen, auch so aus, dass die Wirtschaft im Ganzen was davon hat? Keinesfalls, denn die Nahrung, die man in den deutschen Supermärkten kaufen könnte, entspricht nicht ihren Essgewohnheiten, so kaufen sie in den Läden ein, wo Importprodukte aus der Region kommt, wo sie herkommen. Die „Deutsche Wirtschaft“, wie mein Freund behauptete, bekommt davon fast nichts mehr ab. „Sie zahlen hier aber ihre Steuern in Deutschland.“ Ist ein nächster Irrglaube meines Freundes. Nein, die Masse arbeitet nicht und die, die in die Selbständigkeit gegangen sind, wissen mittlerweile, wie man um die Steuer drumherum kann.

Immer so arbeiten, dass sie Plusminus null, zumindest für das Finanzamt, erwirtschaften und so um die Steuer herumkommen. Noch eines wird übersehen, sie schicken von der Sozialhilfe, die die Familie bekommt, einen Teil an die Verwandtschaft in die Heimat. Da die Sozialhilfe aus deutschen Steuergeldern finanziert wird, darf man das nicht, eigentlich nicht. Diese Beträge müssten von Amtswegen zurückgefordert werden. Ach was, es sind ja Flüchtlinge, die fast so agieren dürfen, als hätten sie diplomatische Immunität.

Antisemitismus in Deutschland bekämpfen zu wollen, ist nur ein Gerücht

Ich muss immer schmunzeln, wenn ich die Antisemitismusbestrebungen hier in Deutschland sehe. Wenn Du über drei Millionen Antisemiten ins Land holst, die sich hier so vermehren, dass es in einigen Jahrzehnten zu einer Bevölkerungsumwälzung kommen wird, dass die Deutschen in der Unterzahl sein werden, brauchst du dir keine Gedanken machen, ob man irgendwann Antisemitismus mal in den Griff bekommen würde. Die Muslime sind vom Hause aus Juden- und Israelhasser. Die Ausnahme bildet oftmals die Regel, aber such mal danach!

Eines habe ich vergessen, die „Neuen“ in Deutschland, die Ukrainer ausgenommen, hassen die Deutschen, neben den Juden und Israelis auch. Soll nicht heißen, die Ukrainer lieben die Deutschen, aber man will nicht so sein. Die Kuh (Deutschland) ist zum Melken da, besonders unter dieser Regierung. Ich denke, es ist auch hier eine Never-Ending-Story. Die Konstellation, aus der Sicht Linksgrüner ist hervorragend. Deutschland geht den Bach runter und alle machen mit.

Ich vergesse, dass ich zwar Deutscher bin, aber türkischen Ursprungs. So bin ich ein weißer Elefant, also eine seltene Gattung. Ich kann mit allen gut. Kurden, Juden, Aleviten, Muslime, Christen, Schwule, Lesben… Nein, ich weigere mich, die hunderte von Geschlechtern zähle ich nicht auf. Allein mit den fast über drei Millionen Menschen türkischen Ursprungs, haben wir hier reichlich Israel- und Judenhasser schon ‚In da House‘.

Dabei muss ich aber auch erwähnen, dass unter den Deutschtürken sehr, sehr viele gibt, die sich über die neue Zuwanderung nach Deutschland aufregen und sich offen dazu äußern, kennen sie das doch aus der zweiten Heimat Türkei, wo das enden kann, nämlich in Kriminalität, Mord und Totschlag, jeden Tag.

Wie tickt der antisemitische Muslim? 

Egal was die terroristischen Palästinenser anstellen, Israel ist immer schuld. So hat man es in die Wiege gelegt bekommen, bei den Muslimen, wobei die Linksgrünen da auch gerne mitmachen. Wenn Ihr einem begegnet, der bereit ist darüber zu diskutieren, ich weiß nicht, ob diese Gattung Mensch noch gibt, dann fragt die mal, warum sie die Juden und Israelis hassen. Biiiiiiep! Sie haben keine Antwort darauf. Klar, die Verschwörungstheorien werden hochkommen und ihr werdet am Ende aufgeben.

Die Türken in der Türkei glauben z.B., dass die aus Israel gekaufte Saat, und Israel ist der Hauptsaatlieferant der Türkei, genetisch so bearbeitet ist, dass am Ende Israel die Türkei kontrolliert und die Türken sich gefügig macht. Schließlich isst man die Gemüse, die aus der Saat hervorgeht. Das ist wie mit der Fernlenkung der Drohnen. Die Israelis verfügen über solche Fernbedienungen und machen mit den Türken, was sie wollen. Ich muss lachen, wie ich das schreibe, denn das ist noch gar nichts.

Zurück nach Deutschland

Die Geburtenrate einer syrischen Frau soll in Syrien bei 5,3 Kindern liegen, und das ohne Kindergeld. Siehe da, diese Kinder, die in den Heimatländern nur Geld gekostet haben, die man nicht hatte, bringen hier Geld in die Familienkasse ein. Von der Familienkasse des jeweiligen Bundeslandes, in die Familienkasse der Ankommenden. Fünf Kinder gleich 1.250 EUR, die die Familienkasse jeden Monat überweist. Also packen wir es an, wird jetzt das Familienoberhaupt sagen. Ziel: 7-10 Kinder. Viele bunte Deutsche, der Kulturvielfalt wegen. Apropos Kultur… Auch wieder so eine Sache. Die Ankommenden können mit der deutschen Kultur nichts anfangen und was wissen wir schon über deren Kultur. Die Gegenseitige Antipathie ist so groß, dass es nirgendwo Schnittstellen gibt, dass man am Ende mal gemeinsam empfinden und an einem Strang ziehen könnte. Welcher Strang? Die Muslime, die „Neuen“, die seit „Wir schaffen das!“ nach Deutschland strömten und strömen, würden niemals mit den deutschen Zusammen einen Strang anpacken. Gerade fällt mir ein gemeinsamer Nenner ein. Der Rassismus!

Warum möchte Linksgrün, dass Deutschland untergeht?

Ich möchte darauf keine Antwort finden, denn sie werden ihren Weg bis zum bitteren Ende gehen, was bringt es, wenn ich über diese Menschen mir mein Kopf zerbreche? Bin ich in der Lage sie zu stoppen?

In meiner kleinen Stadt hat die Kriminalität Oberhand genommen. An jeder Ecke passiert etwas. Oftmals geraten die Gangs der „Neuen“ untereinander in die Haare, von dem sie reichlich haben, weil eine Rasur zeitaufwendig ist und Geld kostet. Was wird Deutschland mit diesem Männerüberschuss anfangen können? Die meisten sind arbeitsunwillig und die, die eine Arbeit aufnehmen, schmeißen schnell hin (eigene Beobachtungen), weil sie sich von einer Frau nicht führen lassen, weil sie meinen etwas rassistisches gehört zu haben, weil sie sich ungerecht behandelt fühlen… Die Arbeit hinzuschmeißen ist so einfach, denn sie fallen ja nicht tief bzw. gar nicht. Sie bekommen vom Jobcenter alle Male 2000% und mehr, als sie in der Heimat bekommen würden. Die Ankommenden kommen schnell drauf, dass sich Arbeiten in Deutschland nicht lohnt.

„Deutschland gut Land!“ hört man aus aller Munde. Wenn da nur nicht noch die störenden Deutschen wären. Das ist aber eine falsche Einschätzung der „Neuen“, denn die Deutschen braucht man für die Verwaltung und Bürokratie.

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